Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
Eine Komödie in vier Bildern von João Bethencourt
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Regie: Beat A. Föllmi
Bühnenbild: Tania Camenzind
Musik: Michael Baumgartner
Videorealisation: Julia Glatter
Kostüme: Esther Huss
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Schauspieler:
Christoph Barth, Thomas Camenzind, Daniela Cianciarulo, Iris Ferrari Travas, Bettina Föllmi-Zinnenlauf, Thomas Forrer, Stephan Kunz, Silva Maier, Michael Müller, Peter Rüegg, Markus Stammbach, Jean-Rudolf Stoll, Eva Zinnenlauf
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Musiker:
Michael Baumgartner, Patrick Baumgartner, Beat A. Föllmi, Julia Glatter, Brigitte Keller, Franz Kessler
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Videoteam:
Tobias Bartels, Christoph Barth, Felix Bauknecht, Julia Glatter, Marion Keller, Urs Meier, Rosmarie Naef, Marcel Schirbach, Stefan Zinnenlauf.
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Weitere Mitarbeiter:
Andreas Baumgartner (Technik), Thomas Knöri (Grafik), Sundari Meili (Maske), Peter Rüegg (Requisiten), Sven Rümmele (Technik), Franziska Schrag-Schuh (Sprechtechnik).
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Zum Stück:
Sam Leibowitz hat den Papst gekidnappt und ihn in seiner Speisekammer versteckt.
Diese ungewöhnliche Entführung führt zu einer ebenso ungewöhnlichen Begegnung. Im jüdischen Familienkreis der Leibowitz’ lernt der Papst die koschere Küche kennen, hilft im Garten und entspannt sich beim Schachspiel mit Rabbi Meyer.
Doch die Idylle hält nicht lange an. Als draussen Polizei und Presse das Haus des Entführers belagern, verschanzt sich Sam zusammen mit seiner Familie und dem entführten Papst im Wohnzimmer und droht, jeden Eindringling mit selbstgebastelten Ameisenbomben in die Luft zu sprengen.
Die Komödie des Brasilianers João Bethencourt ist nicht ohne Hintersinn. Denn was der Entführer, der Taxifahrer Sam Leibowitz aus Brooklyn, durch sein Kidnapping erreicht, ist mehr, als Papst und Politiker jemals zustande gebracht haben.
