Tartuffe

von Jean Baptiste Molière

Regie: Christian Käser

Bühnenbild: Christian Käser

Regieassistenz: Christine Heim

Bühnenbau: Philipp Neff

Requisiten: Yvonne Bösch, Julia Schirbach

Kostüme, Maske: Christine Heim

Licht, Ton: Sven Rümmele, André Radlinsky

Produktionsleitung: Yves-Alain Morel

Flyer: Frau Schmid, Marcel Zarske, Peter Rüegg

Schauspieler

Frau Pernelle, Mutter des Orgon: Sandra Heim

Orgon, Gatte der Elmire: Marcel Zarske

Elmire, Gattin des Orgon: Cristina Sobhy-Stocker

Damis, Sohn des Orgon: Cédric Perrenoud

Mariane, Tochter des Orgon, verliebt in Valère: Cécile Hoby

Valère, verliebt in Mariane: Michael Müller

Cléante, Schwägerin des Orgon: Yvonne Bösch

Tartuffe, ein Scheinheiliger: Jean-Rudolf Stoll

Dorine, Zofe der Mariane: Julia Schirbach

Frau Loyal, Gerichtsvollzieherin: Claudia Schmidt

Ein Polizist des Königs: Stefan Paschke

Filipote, Dienerin von Frau Pernelle: Christine Heim

ausserdem neben, hinter, über der Bühne: Christoph Barth, Martin Buck, Tania Camenzind, Thomas Camenzind, Christian Gfeller, Ulrike Gleich, Marianne Heim, Sonja Rüegg, Samy Sobhy, Markus Stammbach, Irene Wegmann.

Inhalt

Zuerst kurz:

Tartuffe. Komödie. Hinterlistiger Frömmler will Tochter heiraten. Tochter will nicht. Zofe schmiedet Pläne. Sohn wird enterbt. Vater ist uneinsichtig. Mutter verzückt. Zuerst Schäferstündchen, dann Polizei. So schnell kanns gehen.

Dann lang:

Im Haus des wohlhabenden Pariser Bürgers Orgon hat sich Tartuffe eingenistet, ein Betrüger, der den frommen Gutmenschen spielt. Er will Orgon das Vermögen abjagen, Orgons Frau Elmire zu seiner Geliebten und Orgons Tochter Marianne zu seiner Frau machen. Orgon ist wie seine Mutter, eine bigotte Familienkommandeuse, von Tartuffes Frömmigkeit verzückt. In völliger Verblendung will er dem Verlobten seiner Tochter die schon gegebene Zustimmung zur Heirat entziehen, zum Entsetzen der Familie setzt er Tartuffe tatsächlich zu seinem Erben ein und verschreibt ihm sein Vermögen. Doch in der Familie regt sich Widerstand. Es beginnt ein Tauziehen um Schein und Wahrheit, um Ehe und Ehre, um Güte und Güter, an dessen Ende Tartuffe bald wie der sichere Sieger aussieht.